10:00 - 18:00 Uhr
Aktivkohle, auch medizinische Kohle genannt, ist poröser, feinkörniger Kohlenstoff mit großer innerer Oberfläche, die als Adsorptionsmittel unter anderem in Chemie, Medizin, Wasser- und Abwasserbehandlung sowie Lüftungs- und Klimatechnik eingesetzt wird. Sie kommt granuliert oder gepresst in Tablettenform (Kohlekompretten) zum Einsatz. Ebenso dient Aktivkohle als Trägermaterial von Katalysatoren für die heterogene Katalyse.
Durch Gebrauch verunreinigtes oder von befestigten Flächen abfließendes Wasser, das gefasst und abgeleitet wird.
Wir unterscheiden 4 Abwasserarten nach ihrer Herkunft: Niederschlagwasser (NSW) bzw. Regenwasser (RW), Schmutzwasser (SW), Fremdwasser (FM), und Mischwasser (MW).
Es gibt 4 Ableitungssysteme: Niederschlags- bzw. Regenwasserkanal (KR), Schmutzwasserkanal (KS), Mischwasserkanal (KM), und Druck- und Unterdrucksysteme.
Flüssig – Flüssigkeit
In der Natur kommen der Sauerstoff (O2) und der Wasserstoff (H2) nur als Gas-Phasen vor. Bei der Bindung des Sauerstoffs an den Wasserstoff kommt es überraschend zu einer flüssigen Wasser-Phase und zur Entstehung von Energie. Das Volumen ist gleich, aber die Form ist unbeständig und passt sich dem umgebenden Raum an.
Wasser benimmt sich anders, als es die Wissenschaftler auf Grund der atomaren Zusammensetzung des Wassers erwartet haben, es verhält sich abnormal, extrem anpassungsfähig, was als wichtigste Voraussetzung für Intelligenz gilt.
• kritischer Punkt • Siedepunkt • Gefrierpunkt |
374 C 100 C 0 C |
statt 50 C statt -100 C statt -120 C |
• Verdampfungswärme • Schmelzwärme • Spezifische Wärme • Verdampfte Entropie |
9,7 kcal/mol 1,4 kcal/mol 18 cal/grad mol 26 cal/grad mol |
statt 4kcal/mol statt 0,5 kcal/mol statt 9kcal/mol statt 19 kcal/mol |
• Dichte • Molvolumen • Vol.-änd. beim Gefrieren |
1g/cm2 18 cm3/mol Vergrößerung |
statt 0,5g/cm3 statt 40cm3/mol statt Verkleinerung |
• Viskosität • Oberflächenspannung |
1,7 c-Poise 75 dyn/cm |
statt 0,2 c-Poise statt 7 dyn/cm |
Biofilme sind Mikroorganismen und andere partikuläre Stoffe wie z.B. Staub, welche sich an Oberflächen (Grenzflächen) anlagern. Dort bilden sie eine Schleimmatrix aus extrazellulären polymeren Substanzen (EPS), in denen die Zellen immobilisiert sind.
Die Voraussetzungen für die Entstehung von Biofilmen sind fast überall gegeben:
Bilden sich innerhalb technischer Anlagen Biofilme, die sich störend auf die Betriebsweise oder das hergestellte Produkt auswirken, so wird von Biofouling gesprochen.
Die durch Biofouling entstehenden Probleme sind sehr verschiedenartig. Durch Biofilme kann Korrosion der bewachsenen Werkstoffe beschleunigt oder hervorgerufen werden, der Druckverlust von Rohrleitungen und auch Membrananlagen kann ansteigen, der Wärmeübergang in Wärmetauschern dagegen deutlich abnehmen. Außerdem können durch abgerissene Biofilme Produkte verunreinigt oder andere Prozesse gestört werden. In Reinst- und Trinkwasseranlagen hingegen ergibt sich aus der Anwesenheit von wenigen Mikroorganismen bereits ein Hygieneproblem.
Blei (lat. Plumbum) ist ein chemisches Element mit dem Symbol Pb und der Ordnungszahl 82. Blei ist ein bläulich-graues, sehr gut dehnbares Schwermetall. Blei wurde bis ca. 1970 als Installationsmaterial in Deutschland verwendet; dies gilt weniger für den süddeutschen Raum, wo bereits seit über 100 Jahren in der Regel keine Bleirohre verwendet werden. Die Reduzierung des Bleigrenzwertes von 40 auf 10 µg/l ist mit folgenden Übergangsfristen festgeschrieben: Der Grenzwert von 40 µg/l sollte bis zum 1.Dezember 2003 gültig sein. Ab diesem Datum bis zum 1. Dezember 2013 wird der Grenzwert auf 25 µg/l gesenkt. Ab dem 1. Dezember 2013 beträgt der Grenzwert 10 µg/l.
Bei einer Belastung des Körpers im Niedrigdosisbereich können chronische Wirkungen des Schwermetalls eine Rolle spielen. Diese konzentrieren sich auf das Nerven- und Blutbildungssystem und auf die Nieren.
Chlor ist hauptsächlich als Desinfektionsmittel in Schwimmbädern bekannt. Unserem Leitungswasser wird je nach Bundesland auch Chlor beigegeben. Chlor bildet zusammen mit Natrium unser Kochsalz. Da brauchbares Trinkwasser aus immer größer werdenden Entfernungen herangeschafft werden muss, ist die Verkeimung der Leitung ein zusätzliches Problem, dem man mit mehreren Reinigungssubstanzen zu begegnen versucht. Das zugesetzte Chlor geht häufig mit anderen Stoffen neue Verbindungen ein, wie z.B. Trichlormethan, das im Verdacht steht, Dickdarm- und Blasenkrebs hervorzurufen. Wir erinnern daran, dass nach der Einführung des Chlor (etwa um 1921) eine sprunghafte Steigerung der Beinleiden einsetzte, die z.B. in den USA um 500% lag.
Als Destillation bezeichnet man das teilweise Verdampfen eines homogenen Flüssigkeitsgemisches mit anschließender Kondensation des Dampfes. Sie ist das wichtigste Trenn- und Reinigungsverfahren in der Chemie. Bei Destillation wird das Wasser entkeimt und entmineralisiert, die Oberflächenspannung verringert und das Redoxpotenzial erhöht. Es werden annähernd alle Wasserinhaltsstoffe eliminiert, also auch die gelösten Salze wie z.B. der Kalk. Lediglich leicht flüchtige Stoffe wie Alkohol gelangen ins Destillat.
Heute wird die Mineralisation des Trinkwassers, also die Menge der verschiedenen gesamten Mineralien im Wasser oder so genannten Trockensubstanz , überwiegend und einfach über die Bestimmung des elektrischen Leitwertes, in mikroSiemens gemessen.
Die elektrische Leitfähigkeit (µS/cm bzw. Mikrosiemens) beschreibt die Summe der im Wasser gelösten Stoffe (TDS bzw. Gesamtpartikelgehalt in ppm). Hierzu gehören Alkali- und Erdalkali, Ionen, Chlorid, Sulfat, Hydrogencarbonat etc.
Je höher ein Wasser mineralisiert ist, desto höher ist seine elektrische Leitfähigkeit (höherer µS/cm Wert) und desto niedriger ist der elektrische Widerstand (Ohm-Werte).
Beispiele:
Meereswasser - 42.000 bis 55.000 µS/cm,
Mineralwasser - 50 bis 8.000 µS/cm,
Leitungswasser - 300 bis 1100 µS/cm.
Genussgetränke sind Flüssigkeiten mit ganz anderen biologisch-physikalisch-chemischen Eigenschaften, als sie das Wasser vorzuweisen hat.
Verschiedene Genußgetränke mit Zuckeraustauschstoffen, ohne nennenswerte Kalorien, sind fähig, durch den süßen Geschmack auf der Zunge die Bauchspeicheldrüse und die Leber so täuschen, als wäre ein Überfluss an Glükose im Blut vorhanden. Es wird Insulin ausgeschüttet, die Leber speichert Glükose, der Zuckerspiegel Im Blut sinkt. Die Folge ist ein Hungergefühl, die "Fresslust" sorgt für weitere Kalorien – Übergewicht ist eingeplant. Diese Getränke sind stimulierend und dehydrierend.Genußgetränke sind Flüssigkeiten mit ganz anderen biologisch-physikalisch-chemischen Eigenschaften, als sie das Wasser vorzuweisen hat.
Verschiedene Genußgetränke mit Zuckeraustauschstoffen, ohne nennenswerte Kalorien, sind fähig, durch den süßen Geschmack auf der Zunge die Bauchspeicheldrüse und die Leber so täuschen, als wäre ein Überfluss an Glukose im Blut vorhanden. Es wird Insulin ausgeschüttet, die Leber speichert Glukose, der Zuckerspiegel Im Blut sinkt. Die Folge ist ein Hungergefühl, die "Fresslust" sorgt für weitere Kalorien – Übergewicht ist eingeplant. Diese Getränke sind stimulierend und dehydrierend.
Heilwässer sind im Gegensatz zu Mineralwasser, Quellwasser und Tafelwasser keine lebensmittel, sondern Arzneimittel. Es unterliegt dem Arzneimittelgesetz und wird wie ein Arzneimittel behandelt. Es wird direkt an der Quelle abgefüllt. Je nach vorkommen hat es unterschiedliche Gesteinsschichten durchlaufen und wird dadurch bei verschiedenen Beschwerden und Krankheiten eingesetzt. Die heilenden, vorbeugenden und lindernden Eigenschaften des Wassers müssen von amtlicher Seite bestätigt werden.
Für die Wasserregulation in den Zellen ist Kalium enorm wichtig. Der osmotische Druck wird durch Kalium geregelt. Der Austrocknung des Organismus wird vorgebeugt. Spitzensportler essen deshalb viel kaliumhaltiges Obst (z.B. Bananen). Für die Übertragung von Nervensignalen und Muskelkontraktionen ist Kalium ebenfalls zuständig. Ein Mangel zeigt sich durch Muskelschwäche, Verstopfung und/oder chronische Müdigkeit. Die empfohlene Tagesmenge von 3.000 bis 4.000 mg erreichen Sie normalerweise mit Ihrer täglichen Nahrung.
Der Grenzwert für Kalium liegt laut Trinkwasserverordnung bei 12 mg/l.
Kalk (Calciumcarbonat), auch Kalziumkarbonat ist eine chemische Verbindung mit der chemischen Formel CaCO3. Die Wasserhärte ist ein Sammelbegriff für die Menge der Mineralien Calcium und Magnesium im Wasser. Enthält das Trinkwasser viel Calcium und viel Magnesium, spricht man von hartem Wasser. Enthält es wenig, dann haben wir es mit weichem Wasser zu tun.
Die Härte ist ein natürlicher Inhaltsstoff des Wassers. Sie ist eine Eigenschaft des Wassers und entsteht durch dessen Lösungskraft: Die sich im Grundwasser sammelnden Niederschläge nehmen auf ihrem Weg durch den Boden zahlreiche Mineralstoffe aus den verschiedenen Schichten auf. Kalk – oder Kesselstein fällt in nennenswertem Umfang immer dann an, wenn Wasser über 60°C erhitzt wird. Kalk kommt im Wasser als Calciumhydrogencarbonat vor. Bei Erhitzung allgemein, und ab 50 – 60°C besonders, wird der Kohlendioxidgehalt im Wasser vermindert, und aus dem Calciumhydrogencarbonat bildet sich "hartes" Calciumcarbonat.
Die messbare Wasserhärte schließlich wird aus der Summe der Konzentrationen von Calcium- und Magnesiumcarbonaten gebildet und errechnet.
1 °dH (1 Grad deutscher Härte) ist eine Maßeinheit für die Wasserhärte. Wenn in 100 Liter Wasser ein Gramm Calciumoxid (CaO) enthalten ist entspricht das 1 °dH.
Die Kannenfilter zielen auf die Geschmacks- und Geruchsverbesserung des Wassers. Diese Systeme bestehen aus einem Ionenaustauscher zur Entcarbonisierung (begrenzte Kapazität) und einem kleinen Anteil gesilberter Aktivkohleschüttung. Die Ionenaustauscher tauschen Calcium- und Magnesiumionen z.B. gegen Wasserstoff- oder andere nicht härtebildenden Ionen aus. Das Wasser wird dadurch also weich und bildet z.B. keinen Oberflächenfilm in schwarzem Tee mehr. Dadurch wir das Filtrat im pH-Wert verändert und entspricht nicht mehr der TrinkwV 2001.
Kohlendioxid (CO2) entsteht als Abbauprodukt bei der oxidativen Veratmung der Nährstoffe in den Zellen und wird über die Lunge ausgeatmet. CO2 ist säuerlich. Kohlendioxid ist ein farbloses Gas von schwach säuerlichem Geruch und Geschmack. Dieses Gas entsteht besonders massenhaft bei der Verbrennung energiereicher Stoffe (Holz, Kohle, Benzin, Diesel, Erdgas usw.).
CO2 verursacht Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Brechreiz, Kopfschmerzen. Alle diese Beschwerden können in überfüllten, schlecht belüfteten Räumen beobachtet werden, wo ein Mangel an O2 und besonders O2 – Ionen besteht, sowie eine erhöhte Konzentration von CO2 durch die ausgeatmete Luft.
Ein hoher CO2-Gehalt im Wasser wirkt desinfizierend, daher wurde in den 50er Jahren damit begonnen, Flaschenwasser damit anzureichern. Der Perleffekt war also nicht Ziel sondern Nebeneffekt.
Mit CO2 angereichertes Wasser ist physiologisch gesehen zum Trinken weniger geeignet. Kein Tier der Welt würde mit CO2 angereichertes Wasser trinken!
Die vitalen Kräfte eines guten Wassers rühren allerdings nicht nur von seiner Reinheit, sondern vor allem aus seiner inneren Struktur: H2O-Moleküle bilden stets unterschiedliche große Vernetzungen, so genannte „Wasser-Cluster“.
Vereinfacht gilt: Je kleiner die Cluster, desto beweglicher ist das Wasser und desto mehr Energie kann es abgeben.
Das Verfahren der Kolloidation schafft es mit einer intensiven, rhythmisch-gegenläufigen Verwirbelung, die trägen Cluster in sehr kleine, hochaktive und energieabgebende Strukturen zu überführen. Gleichzeitig bilden sich aus vorhandenen Mineralien sog. Kolloide, und das Wasser-Mineral-Gemisch wird zu einer biologisch wertvollen „kolloidalen Lösung“. So behandeltes Wasser bekommt eine effektive und stabile Vitalität – eine Qualität, wie sie in der Natur nur in Tiefenquellwässern zu finden ist.
Arzneimittel gelangen jedes Jahr tonnenweise in die Umwelt – und werden dort kaum abgebaut. Schäden bei Tieren sind bereits nachgewiesen. Es sind Röntgenkontrastmittel, Psychopharmaka, Betablocker, Antibiotika, Antiepileptikum, Schmerzmittel – entweder die Substanzen selbst oder ihre Metabolite usw. Einen Teil dieser Wirkstoffe scheidet der Körper wieder aus. Z.B. durch Urin im Abwasser. Und ein Teil davon durchläuft die Kläranlagen ebenso ungehindert wie zuvor den Organismus. Rund 3000 Wirkstoffe sind in der EU zugelassen. In Deutschland ist die Lage zwar nicht so dramatisch. Aber: „Derzeit reichen die vorliegenden Kenntnisse nicht aus, um eine Gesamtbeurteilung der möglichen von Arzneimittel im Abwasser ausgehenden Risiken abzugeben“, antwortete die Bundesregierung Ende Mai 2007 auf eine parlamentarische Anfrage.
Die Einheit Mikrometer (µm) entspricht dem tausendsten Teil eines Millimeters. 200 µm entsprechen der Größe des Satzzeichens "Punkt" in einer gängigen Tageszeitung. Ein typischer Hauseingangsfilter hat ein mechanisch wirkendes Filterelement mit >80 µm. Den gesinterten Aktivkohle-Blockfilter NFP Premium zeichnet eine absolute Filterfeinheit von 0,45 µm aus.
Die mechanische Filtration wirkt gegen Partikel aus dem Leitungsnetz wie z.B. Sand und Rost sowie Mikroorganismen (Bakterien, Parasiten, Einzeller, bestimmte Viren).
Natürliches Mineralwasser hat einen langen Weg hinter sich, bevor es in die Flasche gelangt. Niederschlagswasser aus Regen, Schnee oder Hagel ist Mineralwasser in seiner ursprünglichsten Form. Es dringt in den Boden ein und sickert bis zu mehrere hundert Meter tief in die Erde. Es ist dadurch angereichert mit Mineralien und Spurenelementen. Dieses Wasser kommt also nicht von selbst an die Oberfläche, sondern wird künstlich heraufgepumpt. Mineralwasser muss von „ursprünglicher Reinheit“ sein. Meistens kommt dieses Wasser mit natürlicher Kohlensäure angereichert aus dem Boden. Es darf aber noch zusätzlich mit Kohlensäure angereichert werden. Dieses Wasser unterliegt der Mineralwasserverordnung.
Die auf der Flüssigkeitsoberfläche liegenden Moleküle besitzen einen gewissen Vorrat an potenzieller Energie, die man Oberflächenenergie nennt. Die Kraft, welche die Wassermoleküle zusammenhält nennt man Oberflächenspannung. Die Oberflächenspannung formt Wassertropfen, Wasserströme, Wellen und so weiter. Sie erlaubt den Insekten, die schwerer sind als Wasser, sich auf der intakten Wasseroberfläche zu bewegen.
Beispiele:
Muttermilch – 42 dyn/cm, Olivenöl – 32 dyn/cm, Fruchtwasser – 58 dyn/cm, Volvic Wasser – 64 dyn/cm, Pfütze in der Natur – 66 dyn/cm, Levitiertes Wasser – 71 dyn/cm, Leitungswasser – 71 dyn/cm, Quecksilber – 500 day/cm.
Bei der Körpertemperatur von > 37 °C ist die Oberflächenspannung des Wassers < 70 dyn/cm.
Je höher die Temperatur des Wassers, desto niedriger ist die Oberflächenspannung, desto höher ist die Benetzungsfähigkeit, Lösungskraft und Reinigungskraft des Wassers.
Als Oberflächenwasser wird Wasser bezeichnet, das sich offen und ungebunden auf der Erdoberfläche befindet. Dazu zählen Gewässer wie Flüsse, Bäche oder Seen und noch nicht versickertes Niederschlagswasser.
Oberflächenwasser ist meistens durch Schwebstoffe oder gelöste Schadstoffe verschmutzt und somit nicht für menschlichen Genuss herangezogen werden können. Erst nach einer Wasseraufbereitung kann als Trinkwasser genutzt werden.
Es gibt heute nur noch wenige wirklich reine Wässer im chemischen, biologischen und physikalischen Sinn, meist nur noch in abgelegenen Gebieten oder im Hochgebirge.
Unter Oxidation versteht man eine Verbindung mit Sauerstoff (O2) bzw. einen Entzug des Wasserstoffs (H). Dabei gibt ein Element, Stoff oder biologisches System (Mikroorganismus, Zelle) seine Elektronen (negativ geladene Teilchen der Elektronenschale) ab.
Viele Oxidationen verlaufen langsam und ohne auffällige Erscheinungen bei der entsprechenden Umgebungstemperatur. Z.B. Korrosion von Metallen, die Atmung und der Stoffwechsel lebender Organismen, Verwesungsprozesse, das Rosten von Eisen usw.
Oxidationsmittel, Oxidantien sind z.B. Sauerstoff, Ozon, Chlor, UV-Strahlen.
Wasserstoff (H2) ist reduzierend, elektronengebend.
Sauerstoff (O2) ist oxidierend, elektronennehmend.
Ozon ist in kleinsten Mengen als stechendes Gas riechbar. Ozon ist eine Verbindung von drei Sauerstoffatomen (O=O=O). Es zerfällt rasch in molekularen, biologisch faden Sauerstoff und in ein angeregtes, aggressives Sauerstoffatom. Da das Ozon beim Zerfall stark oxidierende Eigenschaften aufweist, ist es für den Menschen ab einer bestimmten Konzentration giftig. Ozon ist aber in der oberen Atmosphäre sehr nützlich (15 km bis 50 km Höhe), weil dort die Ozonschicht wie ein Schutzschild die Erde und ihre Lebewesen vor übermäßiger Einstrahlung von hochenergetisierten UV-Strahlen der Sonne schützt. Während Ozon auf den Menschen schädlich wirkt, wird es aufgrund seiner Reaktivität in der Wasseraufbereitung gern als Desinfektionsmittel eingesetzt. Ozonierung gehört somit zu einer chemikalienfreien Aufbereitung von Trinkwasser und Abwasser. Um die Restkonzentration an Ozon nach der Sterilisation von Wasser unter den für den Menschen schädlichen Grenzwert zuführen, werden Aktivkohle verwendet.
Die Schädlingsvernichtungsmittel werden nach Organismen, die sie bekämpfen sollen, eingeteilt in: Insektizide (Insekten), Akarizide (Milben), Molluskizide (Schnecken), Rodentizide (Nagetiere), Herbizide (Unkraut), Fungizide (Pilze). Chemikalien, die Schädlinge durch ihren Geruch vertreiben sollen, werden Repellents genannt. Alle diese Pestizide sind von ihren chemischen Wirkungsprinzipien her so ausgerichtet, dass sie möglichst ziel gerichtet in ihrer Anwendung sind. Das heißt, sie sind für die zu schützende Pflanze verträglich, auf konkurrierende Unkräuter bzw. Schädlinge dagegen wirken sie zerstörerisch. Diese Chemikalien können mit dem Wasser aus Niederschlägen in tiefere Bodenregionen vordringen und schließlich bis ins Grundwasser gelangen. Dies bedeutet selbstverständlich eine Gefährdung der Trinkwasserreservoirs.
Der pH-Wert ist ein Maß für die Wasserstoff-Ionenkonzentration (Wasserstoff-Ionen-Aktivität) in einer Lösung. Der pH-Wert gibt an, ob etwas sauer, neutral oder basisch ist. Je mehr eine Lösung sauer ist, desto mehr beinhaltet sie Wasserstoffprotonen (H+) und umgekehrt. Das Wasser spielt beim Säuren-Basen-Gleichgewicht im Körper eine entscheidende Rolle
• pH < 7 entspricht einer Lösung mit saurer Wirkung
• pH = 7 entspricht einer neutralen Lösung
• pH > 7 entspricht einer alkalischen Lösung (basische Wirkung)
Beispiele:
pH alkalisch (basisch) > 7,0
• Blut art. und ven............7,41
• Speichel (Kinder) ...........7,31
• Leitungstrinkwasser ........7,0 – 8,5
• Vodka ..........................8,0
pH neutral 7,0
• Muttermilch..........7,01
• Enzyme...............7,0
pH sauer (azidotisch) < 7,0
• Milch.........................6,4
• Kaffee schwarz...........5,1
• Eistee.......................3,8
• Diät-Cola..................2,0
• Magensaft Männer.....1,92
Echtes Quellwasser ist auf jedem Fall etwas Besonderes. Es ist reifes, altes Wasser, das nach jahrhunderten von Jahren aus großen Tiefen von selbst, ohne Pumpen, an die Oberfläche gelangt. Dieses Wasser hat seinen Ursprung unterirdisch. Quellwasser wird direkt an der Quelle in Flaschen abgefüllt. Quellwasser ist sauber und energiereich, dadurch kann es die besonderen Eigenschaften lebendigen Wassers bewahren.
Quellwasser ist normalerweise von sehr guter Qualität und eignet sich ausgezeichnet zum Genuss als Trinkwasser. Quellen sind besonders wertvoll, wenn sie ergiebig sind, gute Wasserqualität und eine weitgehend konstante Schüttung aufweisen.
Redoxpotential ist ein Indikator zur Bestimmung des biologischen Selbstreinigungsvermögens von Gewässern. Das Redoxpotential (Spannung) wird durch die Elektronenaktivität bestimmt. Besser gesagt ein Redoxpotential ist ein Maß für die Kraft, wie leicht eine Substanz Elektronen aufnimmt oder abgibt. Redoxpotentiale sind vom pH abhängig!
Beispiele:
Fruchtwasser -69 milliVolt, Muttermilch -33 milliVolt, Bier +300 milliVolt, grüner Tee +420 milliVolt, Leitungswässer + 500 bis +800 milliVolt. Je niedriger die plus milliVolt Werte sind und je höher die minus milliVolt Werte sind, desto niedriger ist Die Oberflächenspannung von Flüssigkeiten, desto biologisch günstiger sind die Wirkungen.
Unter Reduktion (Antioxidation) versteht man einen Vorgang, bei dem einem Stoff der Sauerstoff entzogen wird und Wasserstoff (Hydrierung) und Elektronen zugeführt werden. In einer erweiterten Bedeutung macht die Reduktion die Oxidation rückgängig.
Eine Reduktion kann nie ohne eine gleichzeitig ablaufende Oxidation stattfinden.
Reduktionsmittel (so genannte Antioxidantien) sind z.B. Vitamin A, Vitamin C und E, Enzym SOD, Katalase usw.
Sauerstoff (O) ist ein chemisches Element. Sauerstoff (engl. Oxygen) ist das 8. Element im Periodensystem und befindet sich in der 2. Periode. Sauerstoff hat das Symbol O. Sauerstoff ist sehr reaktionsfreudig, weil dem Sauerstoff-Atom mit seinen 6 Außenelektronen nur noch 2 fehlen, um stabilen Zustand zu erreichen. Diese 2 fehlenden Elektronen holt er sich wo immer er sie auch kriegen kann. Z.B. vom Eisen oder anderen Metallen.
Es ist ein farb- und geruchloses Gas. Die Luftanteil liegt bei 21 %. Sauerstoff ist das häufigste Element auf der Erde. Es ist für alle Verbrennungs- und Korrosionsvorgänge nötig. Alle Lebewesen benötigt Sauerstoff zum Leben. In hohen Konzentrationen dagegen ist er für die meisten Lebewesen giftig.
Sauerstoffwasser ist Trinkwasser, das mit Sauerstoff angereichert wurde. Die Verfügbarkeit von Sauerstoff ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Leben der Menschen und Tiere. Nur mit Hilfe von Sauerstoff ist es den Zellen möglich dauerhaft die großen Mengen an Energie zu erzeugen, die für das Leben notwendig sind. Sauerstoffmangel führt folglich zu einem Energiemangel in den Zellen. Die typischen Folgen sind zunehmende Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall und innere Unruhe.
Die positiven Eigenschaften von Sauerstoffwasser sind mittlerweile in verschiedenen Studien nachgewiesen.
Der größte Teil, des vom Menschen benötigten Sauerstoffs wird durch die Atmung und damit über die Lungen aufgenommen. Der im Sauerstoffwasser physikalisch gelöste dagegen, gelangt über die Schleimhäute des Verdauungssystems in den Körper und steht damit zusätzlich zur Verfügung. Das ist von Vorteil, denn Sauerstoff ist für den Stoffwechsel so essentiell, wie die Luft für das Brennen einer Flamme.
Sauerstoffwasser...
• Erhöht die Leistungs- und Reaktionsfähigkeit.
• Beschleunigt die Regeneration nach Training oder Wettkampf.
• Reduziert die Mittagsmüdigkeit, spart Kalorien, erhöht die Konzentrationsfähigkeit und
• stärkt das Gedächtnis steigert die körperliche Widerstandskraft steigert das allgemeine Wohlbefinden erhöht die Lebensqualität.
• Ein wichtiges Forschungsergebnis zeigt, dass Sauerstoffwasser seine volle Wirkung nur dann entfalten kann, wenn es regelmäßig über mindestens drei Wochen getrunken wird.
• Empfohlen wird eine tägliche Mindestmenge von einem bis zwei Liter.
Metalle mit einer Dichte von mehr als 4,6 g/cm3 werden als Schwermetalle bezeichnet. Zu ihnen gehören u.a. Eisen, Zink, Chrom, Cadmium, Blei und Quecksilber. Diese Metalle und ihre Verbindungen sind natürliche Bestandteile der Gesteinshülle der Erde (Lithosphäre). In den Gesteinen liegen Sie als Carbonate, Oxide, Sulfide und Silicate vor. Einige sind in sehr kleinen Konzentrationen lebenswichtige Spurenelemente in Organismen.
Die physiologische Wirkung der Schwermetalle ist von ihrer Konzentration abhängig. Steht dem Körper eine zu geringe Menge bestimmter Elemente zur Verfügung, kann das Mangelerscheinungen zur Folge haben, ist die Konzentration zu groß, können Vergiftungen auftreten.
Sulfat ist ein Salz der Schwefelsäure. Viele Düngemittel und Pestizide enthalten Sulfat. Sulfat kann auch in Korrosion von Wasserleitungen verstärken. Zu viel Sulfat wirkt abführend. Bereits bei geringen Mengen von ca. 200 mg/1 können Störungen der Darmfunktion auftreten. Es ist sorgsam darauf zu achten, dass das Wasser, welches getrunken wird, der Empfehlung des EURichtwertes von 25 mg/l folgt.
Der Grenzwert für Sulfat liegt laut Trinkwasserverordnung bei 240 mg/l.
Tafelwasser ist ein künstlich hergestelltes Produkt, das meist aus Trinkwasser als Grundsubstanz und weiteren Zutaten besteht, zum Beispiel Meerwasser, Sole, Mineralstoffen und Kohlensäure. Tafelwasser kann sogar aus Leitungswasser bestehen. Tafelwasser kann an jedem Ort hergestellt und abgefüllt werden.
Gesundheits- und Verbraucherschutz
Am 1. Januar 2003 ist die neue Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) vom 21. Mai 2001 in Kraft getreten. Sie dient insbesondere der Verbesserung des Gesundheits- und Verbraucherschutzes.
Wichtige Änderungen gegenüber der alten Trinkwasserverordnung:
Die zuständigen Behörden und Wasserversorgungsunternehmen sind verpflichtet, die Verbraucher umfassend über die Qualität des Trinkwassers zu informieren.
• Das Gesundheitsamt hat sicherzustellen, dass die Verbraucher über zeitlich begrenzte Abweichungen von den Grenzwerten und gegebenenfalls über von ihnen selbst zu treffende Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit informiert werden.
• Ausdrücklich betont wird, dass die festgelegten Grenzwerte am Zapfhahn des Endverbrauchers einzuhalten sind. Behördliche Kontrollen, insbesondere in öffentlichen Gebäuden, sollen dies überwachen.
• Einige Grenzwerte wurden entsprechend den Vorgaben der EG-Trinkwasserrichtlinie geändert bzw. neu aufgenommen. Eine wichtige Änderung ist die schrittweise Herabsetzung der zulässigen Höchstkonzentration von Blei im Trinkwasser von derzeit 0,040 Milligramm je Liter (mg/l) auf 0,025 mg/l ab dem 01.12.2003 und auf 0,010 mg/l ab dem 1.12.2013.
Osmose – durch eine semipermeable Membrane fließt eine an Ionen konzentrierte Lösung in die niedrigere Konzentration. Jede pflanzliche, tierische oder menschliche Zelle funktioniert durch Osmose.
Beim Gerät wird durch Druck des Leitungswassers die umgekehrte Richtung der Osmose, so genannte Umkehrosmose, verwendet, also eine Abweisung der nicht gewünschten Stoffe (Schadstoffe oder Mineralien) über eine Membrane, die für Wasser durchlässig ist, für die meisten Stoffe aber nicht durchgängig. Es werden fast alle gelösten Salze, wie z.B. Kalk und Nitrat herausgefiltert. Die Rückhaltewerte liegen bis zu 99%. Es handelt sich um ein niedrig mineralisiertes Wasser höchster Reinheit. Empfehlenswert!
UV-Strahlung, bekannt als ultraviolettes Licht, ist elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge unterhalb der des sichtbaren Lichtes.
Man unterteilt die UV-Strahlung in die folgenden drei Bereiche: UV-A, UV-B und UV-C Strahlung. Eine UV-C Bestrahlung gehört zu einer chemikalienfreien Aufbereitung von Trinkwasser und Abwasser. Das Prinzip der UV-C Entkeimung beruht auf der Abtötung aller Krankheitserreger im Wasser (Vieren und Bakterien, Mikroorganismen, Parasiten und Insekten). Durch die Absorption der UV-C Strahlung von 240-290 Nanometern werden im Zellkern photochemische, radikalische Reaktionen, ausgelöst, dadurch wird die Desoxyribonucleinsäure (DNS), als Träger der genetischen Information im Zellkern, inaktiviert und somit ein Zerfall der Zelle eingeleitet und eine Zellvermehrung verhindert.
„Wasser ist das Beste von allen Dingen“ PINDAR (518-446 v. Chr.)
Das Wassermolekül (H2O) besteht aus zwei Atomen Wasserstoff (H) und aus einem Atom Sauerstoff (O). Ist eine geruchlose, geschmacklose und durchsichtige Flüssigkeit.
Reines Wasser besteht aus 12 % Massenanteil Wasserstoff und 88 % Massenanteil Sauerstoff. Das Wassermolekül ist ein polarer elektrischer Dipol mit positiv + und negativ - geladenem Pol, mit eigenem elektromagnetischem Feld.
In einem Stecknadelkopf hätten ca. 10hoch20 Wassermoleküle Platz, soviel wie Sterne in unserer Milchstrasse.
Ein Wassermolekül H2O existiert selten alleine (nur bei sehr hohen Temperaturen von 400 °C). Sie verbinden sich in Abhängigkeit von der Temperatur über so genannte Wasserstoffbrücken (H2O) x oder (H-O-H-H-O-H-H-O-H)x zu Cluster. Bei einem sehr großen Cluster in der freien Natur werden bis zu 600-800 Moleküle angenommen. Im Leitungswasser bis zu 1200-1600 Moleküle. Daher ist z.B. Leitungswasser sehr träge und schlapp.
Man vermutet hier die Speicherung von Informationen.
Die Lebensdauer der Wasserstoffbrücken ist sehr kurz, ca. 10-11 sec. (ungefähr eine Billionstel Sekunde)
Wasserhärte Tabelle
Gemäß des Wasch- und Reinigungsmittelgesetz (WRMG)
Härtebereich |
Härte in mmol/L |
Härte in ° dH |
Charakterisierung |
1 |
< 1,25 |
< 7 |
sehr weich bis weich |
2 |
1,25 – 2,5 |
7 – 14 |
weich bis mittelhart |
3 |
2,5 – 3,8 |
14 – 21 |
mittelhart bis hart |
4 |
> 3,8 |
> 21 |
hart bis sehr hart |
Wasserstoff (H) ist ein chemisches Element. Entdecker: Cavendish (England). Wasserstoff (engl. Hydrogen) ist das 1. Element im Periodensystem und befindet sich in der 1. Periode. Im Periodensystem steht es in der 1. Periode und der 1. Gruppe, nimmt also den ersten Platz ein.
Wasserstoff ist das leichteste der chemischen Elemente. Relative Atommasse: 1,00794 g/mol. Wasserstoff ist das einfachste Element. Zum größten Teil besteht er nur aus einem einzelnen Protonen im Kern und einem einzelnen Elektronen in der Hülle.
Es ist Bestandteil des Wassers und der meisten organischen Verbindungen; insbesondere kommt es in sämtlichen lebenden Organismen vor.
Wasserstoff macht 75 % der gesamten Masse, beziehungsweise 93 % aller Atome im Sonnensystem aus.
Wie viel Wasser verbraucht ein Mensch? Auf diese Frage gibt es im wasserreichen Deutschland eine eindeutige Antwort: 127 Liter reinstes Trinkwasser verbraucht jeder Deutsche durchschnittlich Tag für Tag. Das meiste davon verwenden wir für die tägliche Hygiene: 49 Liter pro Tag allein für das Duschen und Baden. Mit der Toilettenspülung gehen 34 Liter täglich in die Kanalisation. Dann folgen im Tagesverbrauch 12,7 Liter für das Wäsche waschen, 8,9 Liter für Garten und Auto und 7,6 Liter zum Geschirrspülen. Zum Kochen und Trinken benötigen wir gerade einmal 2 Liter am Tag. Die restlichen knapp 13 Liter werden unter sonstigem Verbrauch verbucht. Das alles sind Durchschnittswerte.
Wasser ist ein knappes Gut! Schützen Sie es!
(1 km³ = 1 Milliarde m³): Wasservorräte der Erde gesamt: 1,359 Mrd. km3 - 100,00 %
ungenießbares Salzwasser in den Ozeanen: 1,321 Mrd. km3 - 97,20 %
gebundenes Wasser in Gletschern und an Polen: 0,029 Mrd. km3 - 2,15 %
in den Atmosphäre gebundenes Wasser: 13.000 km3 - 0,001%
Ganze 0,649 % der Wasservorräte unserer Erde sind also für die Trinkwassergewinnung nutzbar!
Es verbleiben als nutzbare Wasservorräte:
Oberflächenwasser in Seen und Flüssen: 230.000 km3 - 0,017 %
Grundwasser: 8.595.000 km3 - 0,632%
Wasservorräte der Erde gesamt: 1,359 Mrd. km3 - 100,00 %
ungenießbares Salzwasser in den Ozeanen: 1,321 Mrd. km3 - 97,20 %
gebundenes Wasser in Gletschern und an Polen: 0,029 Mrd. km3 - 2,15 %
in den Atmosphäre gebundenes Wasser: 13.000
Viel trinken macht fit, hält den Kreislauf in Schwung, verbessert die Durchblutung, entgiftet und entschlackt. Unser Körperwasser unterstützt den Stoffwechsel, transportiert die Nährstoffe und regelt die Körpertemperatur. Jeden Tag verlieren wir etwa 2 Liter der lebensnotwendigen Flüssigkeit und müssen diese Menge ständig wieder auffüllen. Als Faustregel gilt: 30 ml. Wasser auf 1 kg. Körpergewicht.